15 Fotoimpressionen – Wanderung bei Schönwald im Fichtelgebirge

In diesem Artikel vom Juli hatte ich davon berichtet, dass bald mein Umzug nach Oberfranken erfolgen wird. Nach einer intensiven wie auch aufregenden Zeit, war es im November endlich so weit.

Die Übergangszeit bis Dezember habe ich ausgiebig genutzt, um mein neues Zuhause gemütlich einzurichten. Es fand sich glücklicherweise ebenso Zeit, die umgebende Natur zu erkunden.

Mit fortlaufendem Nebel und frostiger Kälte zeigte sich zum Ende November ein Märchenland, wie ich es so noch nie zuvor gesehen habe. An jedem Tag war es fast ein gleicher Wanderweg und dennoch änderte sich das Bild der Natur zunehmend. Nun nehme ich Dich mit auf drei Wandertage. Übrigens, mehr Fotos gibt es direkt auf Komoot.

Auf einigen Fotos ist die Hündin Zara zu erkennen. Sie ist einfach viel zu gerne dabei! Daher nehme ich Sie gerne mit, wenn sich die Möglichkeit ergibt. 🙂

Kurz vor dem Wald, unterwegs in Richtung „Großer Kornberg“.
Und irgendwo mittedrin, immer wieder die Hündin Zara. 🙂
Auf dem Rückweg, in Richtung Schönwald.
Ein einsam stehender Baum. Wenige Minuten später war ich zu Hause.

Am zweiten Tag war die Wanderung deutlich länger ausgegangen. Denn ich wollte unbedingt noch viel mehr von diesem Naturschauspiel sehen.

Dieses Foto ist eines meiner Favoriten.
Es ging tiefer in den Wald – weiter in Richtung Pfarrhaus bei Schönwald.
Vorbei am „Altes Pfarrhaus“, ging es nach Links in Richtung „Großer Stein“.

Nebel und Frost verwandelte den Wald in eine weiße Pracht.
Etwas tiefer im Wald war es weniger weiß, blieb aber noch neblig. Es zeigte sich eine andere traumhafte Landschaft.
Mit jedem Wandertag änderte sich das Bild des Waldes – welch eine Märchenlandschaft.

Ich weiß leider nicht, wann sich solch ein Naturschauspiel wiederholen wird. Vielleicht konnte ich Dich dennoch dazu bewegen, den großen Naturpark Fichtelgebirge in Oberfranken mal im Winter oder in einer anderen Jahreszeit zu erkunden.